Engel
Ist Vitkuna spirituell?
1. September 2016

Meine Erlebnisse mit Vitkuna

Erlebnisbericht
Martina V. Autorin und Anwenderin
Nach zwei Computertomographien bei denen glücklicherweise ein Gehirntumor ausgeschlossen werden konnte, wurde mir die Diagnose „Halswirbelsäulen Distorsion“ gestellt. Die Symptome wie Empfindungsstörungen der rechten Körperhälfte und plötzlich auftretende Krämpfe im Genickbereich traten nach einem Treppensturz auf. Der Kommentar des behandelnden Arztes zu meiner Situation war: „Ihre Beschwerden können nicht mit der Halswirbelsäule zusammenhängen. Bitte melden Sie sich wieder, wenn Sie Schmerzen im HWS-Bereich haben. Diese würde dann auf einen Bandscheibenvorfall hindeuten, den wir operieren können. Ansonsten können wir leider nichts gegen Ihre Beschwerden tun.“

Diese Aussage war für mich erschütternd. Ich hatte gerade die Schule beendet und wollte mit meinem Studium einen neuen Lebensabschnitt beginnen. Ich fühlte mich jedoch aufgrund meiner Beschwerden so unwohl und verunsichert, dass ich daran zweifelte ein Studium überhaupt schaffen zu können. Glücklicherweise wurde ich auf eine hervorragende Osteopathin und Heilpraktikerin durch Empfehlungen aufmerksam. Ich erhoffte mir von ihrer Behandlung eine Verbesserung meiner Symptome oder zumindest Hinweise darauf, wie ich einen möglichen Bandscheibenvorfall in der Halswirbelsäule vermeiden könnte.

Nach der ersten Behandlung fühlte ich mich schon viel besser, da der Nacken entspannter war und sie auch darauf hingearbeitet hat, dass die Wirbel wieder in ihre richtige Position kommen. Leider haben sich die Wirbel langfristig nach den Behandlungen in die falsche Position zurückgeschoben. Dies war für mich spürbar, da nach den Behandlungen die Beschwerden regelmäßig besser waren, dann aber wieder schlechter wurden.

Die Osteopathin konnte sich dies nicht erklären, sie machte mir den Vorschlag eine Vitkuna-Anwendung bei Josef Volsa auszuprobieren. Da ich für jede Hilfe und Anregung dankbar war, sagte ich sofort zu. Josef Volsa wendete Vitkuna unter der Aufsicht der Osteopathin an. Er stellte schnell fest, dass ich durch den Treppensturz ein emotionales Trauma erlitten hatte. Dieses war immer noch in meinem Körper gespeichert und sorgte dafür, dass die Wirbel nicht an ihrer richtigen Position bleiben konnten.

Durch eine Technik konnte er diese Emotionen abfließen lassen. Eine Verbesserung war bereits nach der ersten Anwendung spürbar. Herr Volsa wendete Vitkuna bei mir 3 bis 4 mal im Abstand von jeweils einem Monat an. Nach der dritten Anwendung arbeitete die Osteopathin an meiner Wirbelsäule und seit dem bin ich beschwerdefrei.

Meine Halswirbelsäule fühlt sich wieder flexibel und locker an. Sollte irgendwann wieder ein CT von meiner HWS erstellt werden, würde es mich nicht überraschen, wenn die Wirbel wieder an der richtigen Stelle positioniert sind.

Seit dieser Erfahrung bin ich überzeugt von Vitkuna. Die Anwendungen helfen mir zudem, wie ein kleiner Kurzurlaub, wieder erholt und ausgeglichen die alltäglichen Herausforderungen anzugehen.
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