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mammographie Brusttumor

Tumor

eine Anwenderin erzählt

Erfahrungen mit einer Tumordiagnose

Eine Anwenderin war mit einer dramatischen Diagnose konfrontiert. Sie schildert hier ihre Erfahrungen mit Vitkuna.
Ich möchte erwähnen, dass Vitkuna keine Therapie darstellt sondern lediglich als Maßnahme zum Erreichen einer körperlichen und seelischen Ausgeglichenheit eingesetzt wurde. Eine Vitkunaanwendung kann daher auch den Besuch beim Arzt und die ärztliche Therapie nicht ersetzen sondern dient maximal dazu, in solchen Fällen eine allgemeine Stärkung des Energieflusses zu bewirken und das Wohlbefinden zu verbessern.

Servus, schön, dass Du Dich zu diesem Interview bereit erklärtest.

Servus Josef. Gerne doch. Die einzige Bedingung dafür ist, dass ich dabei anonym bleiben kann.

Das sichere ich Dir gerne zu. Wann hast Du die Diagnose Brustkrebs erhalten?

Das war im Juli 2015. Ich war ziemlich geschockt. Das Beitragsbild zeigt meine Mammographie mit dem Tumor. Erst war ich ziemlich niedergeschlagen. Ich habe mich durch diese Diagnose aber nicht abhalten lassen, die jährliche Vitkuna-Fortbildung im August in Italien zu besuchen. Das hat mir sehr gut getan.

Inwieweit hat die Fortbildung gut getan? Warst Du nicht sehr abgelenkt durch Deine Diagnose?

Diese Woche in Italien wollte ich mir nicht nehmen lassen und es war mir auch wichtig, so etwas wie Normalität einkehren zu lassen. Diese Woche in Italien ist doch ein Fixpunkt jedes Jahr für mich.
Ich wurde von den anderen Seminarteilnehmern auch sehr unterstützt. Es ist doch wie eine große Familie. Die meisten Leute dort kennen einander seit vielen Jahren.
Ich hatte dort viele empathische Zuhörer, die mich im übertragenen und wortwörtlichen Sinn gehalten haben. Außerdem hatte ich auch einige therapeutische Gespräche mit Silvia (Anmerkung: Silvia ist meine Frau und Psychotherapeutin). Das hat mich seelisch aufgerichtet und mir Zuversicht gegeben. Ich bekam täglich auch mehrere Vitkuna-Anwendungen um mich körperlich zu unterstützen. Das hat mich ebenfalls sehr gestärkt.
Es war wie in einer großen Familie und hat mir sehr geholfen.
Der Tumor war zwar nicht weg. Aber er hatte sich weder vergrößert noch gestreut, worüber sich mein Arzt gewundert hatte. Im Nachhinein kann man natürlich nicht seriös behaupten, dass da ein Zusammenhang mit den Anwendungen besteht, auch wenn ich für mich davon überzeugt bin.

Wie ging es dann nach diesem Seminar in Umbrien weiter?

Mit Operation und Chemotherapie. Ich hatte das Glück, dass ich weiterhin durch diese Vitkuna-Gruppe getragen worden bin. Ich habe viele weitere Vitkuna-Anwendungen in der Zeit der Chemotherapie erhalten. Obwohl ich Vitkuna nun doch schon viele Jahre in der Wirkung kenne, war es für mich faszinierend, diese Wirkung so intensiv am eigenen Körper zu erleben. Da mich die Anwendungen regelmäßig stärkten, konnte ich die Chemotherapie fast ohne Nebenwirkungen durchführen lassen. Wenn ich mich nach den Chemotherapien müde oder appetitlos fühlte, gaben mir die Anwendungen wieder Kraft. Wenn sich Übelkeit meldete, hat mir Vitkuna ebenfalls geholfen, damit fertig zu werden.

Es freut mich ganz besonders, dass Du jetzt wieder voll hergestellt bist. Ich hoffe, dass wir Dich noch ganz lange in unser Mitte begrüßen dürfen. Danke für das Interview.
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