die handgeschriebenen Zertifikate
Die Vitkuna – Abschlusszertifikate
28. Oktober 2016
alte Briefe in Kurrent / Altdeutscher Schrift
Vitkuna-Korrespondenz I.
2. November 2016
ein Flipchart des Vitkuna-Vortrages

der Vitkuna-Vortrag

Vitkuna erleben

Vitkuna - Vorträge

Meine Vorträge



Als Geomant halte ich sehr oft Vorträge. In diesem Beitrag erkläre ich, warum diese immer in einem sehr kleinen Rahmen stattfinden und was die Teilnehmer erleben können und wie sie von diesen Veranstaltungen profitierenkönnen. Ich möchte außerdem darauf eingehen, wie der Ablauf dieser Abende aussieht und was sie von denen anderer Geomanten unterscheidet. Falls Sie Interesse haben, selbst Vorträge mit mir zu organisieren, scheuen Sie sich bitte nicht mit mir per Mail in Verbindung zu treten.
Falls Sie sonst Interesse an einer Teilnahme haben, finden Sie die Vorträge in Wien auf meiner Seite über Geomantievorträge . Weitere Möglichkeiten kann ich Ihnen gerne auch auf Anfrage bekannt geben.

Warum eine kleine Gruppe?


Ich halte diese Veranstaltungen gerne in Gruppen von sechs bis etwa zwölf Personen. Das liegt daran, weil ich ungern über Geomantie spreche. Ich bin der Ansicht, dass Geomantie erlebt werden muss. Das Spüren eines Kraftortes sagt mehr darüber aus als ein Vortrag. Wenn es an diesen Abenden lediglich um theoretische Konzepte gehen würde, könnte ich auch eine Buchempfehlung geben und bräuchte diese Vorträge nicht zu halten.
Also wenn ich über Geomantie, über Kraftorte spreche, dann mache ich diese auch fühlbar und erlebbar. Die Qualität dieser Orte wird im Vortragsraum initialisiert und die Teilnehmer haben die Möglichkeit diese Orte mit ihrer Kraft, ihrer Wirkung und ihrer jeweiligen Resonanz zu fühlen.
Das gilt natürlich auch für Vitkuna. Sei es, wenn es um die einzelnen Runenqualitäten geht oder auch um die Wirkung der jeweiligen Techniken oder auch meine Techniken, die ich in der Ausbildung anwende um Vitkuna zu lehren.
Ich denke, dass es sich dadurch von selbst erklärt, warum dies nur mit kleinen Gruppen möglich ist.

Die Hilfsmittel des Vortrages


Durch den von mir vorgegebenen Rahmen, der diese kleinen, fast schon intim zu nennenden, Gruppen bedingt würden zu technisierte Werkzeuge eher stören als unterstützen. Ich brauche lediglich einige Sessel, genug Platz um den Teilnehmern über die von mir aufgebauten Ortsqualitäten zu zeigen, worum es geht und ein Flipchart. Und natürlich noch einen Tisch, auf dem ich meine Stifte und Utensilien ablegen kann. Eventuell noch ein Sessel neben dem Flipchart und wir können mit dem Vortrag loslegen.

Das Flipchart


Ich bin erklärter Flipchartfreak. In kleinen Gruppen wirkt ein Flipchart, das vielleicht noch vor den Teilnehmern beschrieben wird, persönlicher als etwa Powerpoint. Meist arbeite ich mit entsprechend vorbereiteten Charts, die dann von mir während des Vortrages ergänzt werden. Aber falls nötig entstehen bei Fragen auch die Flipcharts direkt vor den Augen und in Mitwirkung mit den Vortragsteilnehmern.
Ich bevorzuge bei meinen Charts historische Schriften. Bei dem Beitragsbild zu diesem Blogbeitrag ist dies eine Bestarda aus dem 15. Jahrhundert. Es kann aber je nach Lust und Laune auch etwas Anderes sein. Zweitausend Jahre Schriftgeschichte lassen da da einen entsprechenden Gestaltungsspielraum um mich nicht einengen oder festlegen zu müssen.
Bei einem Klick auf das Bild sehen Sie das ganze Chart.
Die gewählte Schrift zieht sich durch den gesamten Vortrag einheitlich durch.

Der Inhalt des Vitkuna - Vortrages


Meine Vorträge sind natürlich nicht als Werbeveranstaltungen, als eine Art "esoterische Tupperwareparty" aufgebaut. Würde auch meiner Ansicht nach nichts bringen. So etwas spricht sich herum und ich bin angewiesen darauf, dass positiv über meine Arbeit und natürlich auch meine Vorträge gesprochen wird.
Es geht in diesem Vortrag um die Geschichte und Entstehung Vitkunas, um die Grundlagen dieser Arbeit, was Vitkuna von anderen Techniken wie etwa Reiki und dergleichen abhebt und natürlich vielen, vielen Beispielen und Möglichkeiten des Erlebens.
Da mir gegenüber immer wieder die Ansicht geäußert wird, Vitkuna "kann man nicht lernen, man muss dafür geboren sein", gehe ich auch auf diesen Aspekt ein und demonstriere die didaktischen Werkzeuge, die im Kurs zur Anwendung kommen.
Falls unter den Teilnehmern jemand Interesse am Kurs hat, wird auch auf den Ablauf und die Kosten der Ausbildung eingegangen.
Die Vorträge schließen, wie bei mir üblich, mit einem kleinen Buffet ab. Das hängt natürlich davon ab, wo diese Vorträge stattfinden. Aber nach Möglichkeit sollte noch Zeit sein, Fragen stellen zu können, verschiedene Dinge zu demonstrieren und ein wenig zu plaudern.

Abschließende Worte


Wenn ich Ihnen Lust gemacht habe, einen solchen Vortrag selbst zu erleben, würde es mich freuen, Sie bei einem meiner Vorträge persönlich kennen zu lernen. Die Kontaktmöglichkeiten finden Sie am Anfang des Beitrages.
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